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Ihr starker Partner für Akustooptik und HF-Elektronik

Seit mehr als 30 Jahren ist die PEGASUS OPTIK GMBH der Spezialist für akustooptische Komponenten, HF-Treiber und HF-Verstärker für unterschiedlichste Anwendungen in Forschung und Produktion.

30 Jahre Akustooptik und HF-Elektronik bedeuten dabei nicht nur den Aufbau von Standardkomponenten sondern insbesondere auch ein sehr weitgefächertes Know-How für viele Anwendungsgebiete dieser Technologie. Mit der Entwicklung neuer Lichtquellen steigen die Einsatzmöglichkeiten stetig an.

TOP NEW!

+++ HF-Booster für Quanten Computer +++

25-Kanal HF-Booster

  • 25 integrierte HF-Verstärker  /  jeder Ausgang separat schaltbar
  • Ausgangsleistung 34 dBm pro Ausgang
  • Frequenzbereich 20 – 425 MHz
  • 19“ Rack Einschub  /  Spannungsversorgung 110 – 230 VAC

Neue Produkte

Universeller Labortreiber

Der SMARTM Festfrequenztreiber erlaubt die einfache Justage der HF-Ausgangsleistung mittels Drehknopf und übersichtlichem Display. Im „intern“ Modus können verschiedene Modulationsformen bis 5 MHz ausgegeben werden. Alternativ erfolgt die AOM Ansteuerung über die eigenen externen analog/TTL Signale.

Fasergekoppelter AO-Deflektor

Der AOD ist eingangsseitig mit einer PM-Faser ausgerüstet, so dass keinerlei mechanische Justage notwendig ist. Das Modul, verfügbar als 1- oder 2-Achsen Ausführung, wird damit zur „Plug and Play“ Komponente z.B. für die optische Pinzette oder die biomedizinische Diagnostik.

Sehr kompakter Faser AOM

Der 40 MHz AOM mit Abmessungen von 47x37x41 mm für 1310 oder 1550 nm auf Basis von dotiertem Glas erreicht hohe Effektivitäten bei geringer HF-Leistung, unabhängig von der Polarisation.

Anwendung: 2-Achsen Deflektor mit RGB-Laser

RGB Ablenkung eines 2-Achsen Deflektors vom Typ DTSXY-400, mit 3 gleichzeitig eingekoppelten Farben.

Als Laser kommt ein MCM-Modul (Multi-Color-Machine) der Pegasus Lasersysteme GmbH mit den Wellenlängen 635nm, 520nm und 488nm zum Einsatz. Der gesamte Frequenzbereich des AOD wird in einem Rasterscan-Modus abgefahren. Das Bild zeigt die wellenlängenabhängige Ablenkung.

Für die meisten Anwendungen wird der Überlappbereich aller Farben (weißer Bereich im Zentrum) genutzt. Je geringer der spektrale Abstand der Eingangswellenlängen, desto größer ist der Überlappbereich.

Unsere Lösung für Ihre Anforderung

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